We are not sustainable.
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Project:
Service:
Channel:
Year:
Project:
ettics
Service:
Entwicklung Brand Campaign
Channel:
Campaign
Year:
2024
Executive Summary:
Ziel
ettics als authentische Fair-Brand zu positionieren.
Lösung
Entwicklung einer aufmerksamkeitsstarken Brand Campaign mit klarer Haltung
Ergebnis
Kanalübergreifende Steigerung der Brand Awareness
Ausgangslage & Herausforderung:
ettics steht für ökologische, fair produzierte Mode – und für den Anspruch, Nachhaltigkeit nicht nur zu versprechen, sondern transparent zu leben. Doch in einem Markt, der zunehmend von Greenwashing überlagert wird, reicht es längst nicht mehr aus, sich einfach als „grün“ zu labeln. Die Herausforderung: Aufmerksamkeit in einem überladenen Nachhaltigkeitsdiskurs schaffen – und dabei Haltung zeigen, ohne belehrend zu wirken. Ziel war es, ettics als glaubwürdige Marke mit klarer Wertehaltung zu positionieren – und gleichzeitig subtil ein größeres Bewusstsein für die tatsächliche Kostenstruktur hinter nachhaltiger Mode zu schaffen.
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Unsere Lösung:
Wir entschieden uns für einen mutigen Ansatz, der auf den ersten Blick völlig kontraintuitiv wirkt – aber genau dadurch Aufmerksamkeit erzeugt und Bewusstsein für ein wesentliches Thema schafft: Eine Haltungskampagne, die mit radikaler Selbstreflexion und Ehrlichkeit beginnt und statt Marketingfloskeln eine authentische Auseinandersetzung mit Verantwortung, Konsum und Wandel liefert.
Hierfür wurde zunächst zum Auftakt der Kampagne der Webshop und die Social Media Accounts übernommen und durch die plakative Message “Don’t Shop at ettics!” und “We are not sustainable” - einem Statement, welches ohne weitere Auflösung zu Irritationen und Aufmerksamkeit führte - zum kurzzeitigen Stillstand gebracht. Auch die vier physischen Stores wurden breitflächig mit den Kampagnen Assets beklebt und blockierten die gesamten Schaufenster.
Die eigentliche Kampagne startete mit der Reaktivierung der Social Media Accounts und allen voran einer persönlichen Message des Gründers Lucas Bauer, welches das Statement und den überraschenden Stillstand inhaltlich auflöste: Kauf nicht bei Ettics - wenn du denkst, dass dich der Kauf von umweltfreundlicher Mode davon befreit zum Klimaschutz beizutragen. Kaufe nur wenn du etwas wirklich benötigst, denn wir können die Welt nicht einfach “grün” konsumieren und wir als Fashion Label, dass neue Klamotten produziert kann nie vollkommen nachhaltig sein.
Hierfür wurde zunächst zum Auftakt der Kampagne der Webshop und die Social Media Accounts übernommen und durch die plakative Message “Don’t Shop at ettics!” und “We are not sustainable” - einem Statement, welches ohne weitere Auflösung zu Irritationen und Aufmerksamkeit führte - zum kurzzeitigen Stillstand gebracht. Auch die vier physischen Stores wurden breitflächig mit den Kampagnen Assets beklebt und blockierten die gesamten Schaufenster.
Die eigentliche Kampagne startete mit der Reaktivierung der Social Media Accounts und allen voran einer persönlichen Message des Gründers Lucas Bauer, welches das Statement und den überraschenden Stillstand inhaltlich auflöste: Kauf nicht bei Ettics - wenn du denkst, dass dich der Kauf von umweltfreundlicher Mode davon befreit zum Klimaschutz beizutragen. Kaufe nur wenn du etwas wirklich benötigst, denn wir können die Welt nicht einfach “grün” konsumieren und wir als Fashion Label, dass neue Klamotten produziert kann nie vollkommen nachhaltig sein.


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Damit wurde nicht nur die Haltung hinter der Kampagne erklärt – sondern auch ein neuer kommunikativer Weg eingeschlagen: Zum ersten Mal rückte Lucas, als Beginn eines langfristigen Ansatzes, vollumfänglich als Person und Absender in den Mittelpunkt. Authentisch, direkt und konsequent. Zeitgleich wurde der neue Webshop (Link einfügen) samt transparenter Preisaufschlüsselung, die ökologische und soziale Kosten nachvollziehbar macht freigeschaltet.


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Unmittelbar danach folgte der ganzheitliche Rollout der Kampagne: Out-of-Home-Motive, Packaging, Guerilla-Aktionen, Social Media und Performance-Marketing sorgten für Sichtbarkeit auf allen relevanten Touchpoints.
“Während viele Marken den Fehler machen, stets vom naivsten Konsumenten auszugehen und Inhalte maximal zu vereinfachen, um bloß niemanden abzuschrecken, war es uns in der Kampagnenplanung – neben einem aufmerksamkeitsstarken Setup – vor allem wichtig, sowohl das Thema als auch insbesondere die Zielgruppe ernst zu nehmen und einen ehrlichen Dialog über Konsum, Verantwortung und Preissensibilität anzustoßen.”

Julius Schweizer, Geschäftsführer bei Gateway.

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Results:
Die Kampagne sorgte für breite Resonanz über alle Kanäle hinweg – von Social Media über die Stores bis in den öffentlichen Raum. Die bewusste Irritation wirkte als wirkungsvoller Gesprächsstarter: User:innen diskutierten, teilten und spekulierten – was hinter dem plötzlichen Stillstand steckt. Als sich die Haltung hinter der Aktion entfaltete, wurde sie nicht nur verstanden, sondern vielfach positiv aufgenommen.
Die klare Positionierung hob ettics deutlich vom Wettbewerb ab – als Marke, die sich traut die Dinge transparent anzugehen, statt einfache Antworten zu liefern. Die Entscheidung, auf radikale Ehrlichkeit zu setzen statt auf Greenwashing-Versprechen, schuf Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Statt laut zu schreien, zeigte ettics Haltung mit Substanz – und wurde als Brand wahrgenommen, die Verantwortung nicht nur kommuniziert, sondern lebt.
Die klare Positionierung hob ettics deutlich vom Wettbewerb ab – als Marke, die sich traut die Dinge transparent anzugehen, statt einfache Antworten zu liefern. Die Entscheidung, auf radikale Ehrlichkeit zu setzen statt auf Greenwashing-Versprechen, schuf Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Statt laut zu schreien, zeigte ettics Haltung mit Substanz – und wurde als Brand wahrgenommen, die Verantwortung nicht nur kommuniziert, sondern lebt.
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